USB 3.0-Kameras und ihre Vorteile

USB 3.0-Kameras

USB 3.0 Industriekameras bieten eine ideale Kombination aus Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Kosten für eine Vielzahl von Machine Vision Anwendungen. Dank Plug-and-Play-Funktionalität und USB3 Vision Standard gelingt die einfache Integration in Ihre Bildverarbeitungslösung.

Unsere USB 3.0-Kameramodelle

Der USB3 Vision Standard

Der USB3 Vision Standard für die industrielle Bildverarbeitung

Entdecken Sie die Vorteile der USB 3.0-Schnittstelle für Ihre Bildverarbeitungsanwendungen:​

  • ​Hohe Übertragungsraten: Profitieren Sie von Bandbreiten bis zu 350 MB/s für schnelle und effiziente Datenübertragung.​

  • ​Echtzeitfähigkeit: Erleben Sie hervorragende Echtzeit-Performance und Stabilität in Ihren Anwendungen.

  • Einfache Integration: Nutzen Sie die einfache Einbindung in verschiedene Bildverarbeitungsanwendungen dank des standardisierten USB3 Vision-Standards.​

Mehr über den USB3 Vision Standard erfahren


White Paper

Aufbau eines stabilen USB 3.0-Kamerasystems

Fragen, die wir in unserem White Paper ausführlich beantworten:

  • Was spricht für einen Wechsel zu USB 3.0?

  • Wie baue ich ein stabiles USB 3.0-Kamerasystem auf?

  • Wie baue ich ein Multi-Kamerasystem mit USB 3.0-Kameras auf?

Finden Sie die passende Schnittstelle für Ihre Anwendung

Der Basler Interface Advisor hilft Ihnen bei der Entscheidung, welche Schnittstelle sich am besten für Ihre Anforderungen eignet.

GigEGigE
5 GigE5 GigE
USB 3.0USB 3.0
CXP-12CXP-12
CoFCoF
BCON for MIPIBCON for MIPI
Camera LinkCamera Link
max. Kabellänge
≤ 1 m
≤ 1 m50 m100m
max. Bandbreite
10 MB/s
10 MB/s600 MB/s1200 MB/s> 5.000 MB/s
Kameras pro System
1
115≥ 30
Weitere Optionen
Plug & Play Relevanz
Latenz
Architektur
Betriebssystem
Transmission medium
GigE
5 GigE
USB 3.0
CXP-12
CoF
BCON for MIPI
Camera Link

Basler USB 3.0-Kameras

Folgende Kameraserien erhalten Sie mit USB 3.0-Schnittstelle:

Voraussetzung für eine erfolgreiche Markt-Etablierung

Ziel des Standards ist, eine einheitliche Regelung der USB 3.0-Kommunikation und -Struktur zu schaffen. Ohne einen solchen Standard gäbe es unzählige verschiedene Zubehör-Komponenten und individuelle Lösungen der einzelnen Hersteller – das Angebot wäre für den Endkunden undurchsichtig und nur schwer überschaubar.

Vor der Veröffentlichung des USB3 Vision Standards gab es keinen Standard für USB-Geräte in der Bildverarbeitungs-Industrie. Es existierten bis dahin individuelle Lösungen der verschiedenen Kameraanbieter. Dies war zwar in den meisten Fällen ausreichend, doch Stabilität, Langzeitverfügbarkeit der Komponenten und Robustheit des Gesamtsystems für eine industrielle Lösung waren somit nicht gewährleistet. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die logische Implementierung einer Schnittstelle und ein entsprechender Standard entscheidend dafür ist, dass sich eine Schnittstellen-Technologie erfolgreich am Markt der industriellen Bildverarbeitung etabliert und verbreitet.

Wie können wir Sie unterstützen?

Wir beraten Sie gerne bei der Produktauswahl und finden die richtige Lösung für Ihre Anwendung.