Kamera-Technik

Die Qual der Wahl: 2D- oder 3D-Kamera?

Welche Kameratechnologie passt für Ihre Anwendung?

Die Anforderungen an Machine Vision Kameras steigen kontinuierlich. Immer häufiger sind 3D-Kameratechnologien gefragt, um komplexe Aufgaben zuverlässig zu lösen. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten 2D- und 3D-Kamerasysteme, deren Einsatzbereiche und relevante Entscheidungskriterien. Das erleichtert Ihnen die Suche nach der optimalen Lösung für Ihre Anwendung.

Pakete auf Europalette in 2D (links) und als 3D-Punktwolke in Falschfarben (rechts)
Pakete auf Europalette in 2D (links) und als 3D-Punktwolke in Falschfarben (rechts)

2D- und 3D-Kameratechnologien

2D- und 3D-Kameratechnologien bilden das Herzstück leistungsfähiger Machine Vision Systeme. Sie ermöglichen präzise Qualitätskontrollen, effiziente Prozessautomatisierung und zuverlässige Fehlererkennung in der industriellen Bildverarbeitung.


Pakete auf Europalette
Pakete auf Europalette

2D-Kameratechnologie

Flächenkameras erfassen die Szene mit einer einzigen Aufnahme. Zeilenkameras scannen das Bild Zeile für Zeile. Die Darstellung erfolgt als Monochrom- oder Farbbild (RGB). 2D-Bildverarbeitung ist bei hohem Kontrast und klaren Strukturen besonders effektiv.


Beispiel für Time-of-Flight
Pakete als 3D-Punktwolke in Falschfarben

3D-Kameratechnologie

3D-Kameras erfassen zusätzlich Tiefenwerte und bieten neue Möglichkeiten in Robotik, Automatisierung und Medizin. Die dritte Dimension wird für komplexe Aufgaben immer wichtiger. 3D-Lösungen sind auch im Entertainment und in der virtuellen Realität etabliert.


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