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05.08.2021

Basler AG überzeugt mit Rekord-Ergebnissen im ersten Halbjahr

Basler AG überzeugt mit Rekord-Ergebnissen im ersten Halbjahr
Basler Hauptgebäude in Ahrensburg

Die Basler AG, ein führender Anbieter von Bildverarbeitungs-Komponenten für Computer Vision Anwendungen, legt heute Zahlen für das erste Halbjahr 2021 vor. Der Konzern hat die ersten sechs Monate 2021 mit ausgezeichneten Ergebnissen abgeschlossen und damit eine gute Basis für den restlichen Verlauf des sehr herausfordernden Geschäftsjahres 2021 gelegt.

Der Umsatz stieg zum Vergleichszeitraum 2020 um 30 % auf 115,2 Mio. € (VJ: 88,9 Mio. €). Der Auftragseingang stieg um 65 % auf 152,4 Mio. € (VJ: 92,3 Mio. €). Im zweiten Quartal nahm die Auftragseingangsdynamik nochmals deutlich zu und der Auftragseingang konnte gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelt werden.

Basler entwickelte sich damit im ersten Halbjahr erneut besser als die Branche. Stand Ende Juni 2021 berichtete der Verband Deutscher Maschinen– und Anlagenbau (VDMA) für das aufgelaufene Jahr 2021 einen Umsatzanstieg in Höhe von 17 % für die deutschen Hersteller von Bildverarbeitungs-komponenten. Die Auftragseingänge der Branche stiegen gemäß VDMA im gleichen Zeitraum um 29 %. Demzufolge konnte der Basler-Konzern seine Marktanteile weiter erheblich ausbauen.

Auch das Ergebnis vor Steuern konnte im Jahresvergleich um 8,0 Mio. € auf 20,8 Mio. € (VJ: 12,8 Mio. €, +63 %) gesteigert werden. Damit verzeichnet das Unternehmen im Auftragseingang, Umsatz und Gewinn das stärkste Halbjahr in der Unternehmensgeschichte.

Der positive Nachfragetrend von Bildverarbeitungs-komponenten in den Anwendungsgebieten für Halbleiter und Elektronik lässt in der zweiten Jahreshälfte typischerweise saisonal-bedingt nach. Aufgrund der Engpässe für Halbleiter und Elektronikkomponenten und ansteigender Nachfrage in den Bereichen Automation und Medizintechnik geht das Management jedoch bis zum Jahresende von einer milderen Saisonalitätsschwankung aus.

Trotz des hohen Auftragseingangs und der positiven Marktaussichten hält das Management bis auf Weiteres an seiner aktuellen Prognose fest. Hintergrund ist die anhaltende Knappheit an Halbleiterkomponenten, die in den kommenden Monaten aller Voraussicht nach die maximale Produktionsmenge des Konzerns merklich begrenzen wird. Das Management blickt trotz aller operativen Herausforderungen sehr positiv in die Zukunft und wird zum Ende des Jahres seine mittelfristige Geschäftsplanung aktualisieren. Diese sieht bisher das Erreichen von rund 250 Mio. € Umsatz im Jahr 2023 vor.

Der vollständige Halbjahresbericht 2021 kann hier eingesehen werden.

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