Joey
Ich habe meine Ausbildung am 01.08.08 zusammen mit einem anderen Azubi begonnen. Wir hatten uns vorher noch nicht gesehen, aber verstanden uns auf Anhieb. So bekam ich mit, dass auch der andere Azubi sehr aufgeregt war. Aber die Aufregung legte sich schnell, als wir merkten, dass uns alle so akzeptieren wie wir sind und uns immer freundlich begegnen.
Unsere erste Woche wurde so gestaltet, dass wir den Betrieb genauer kennen lernen konnten und uns gut zurecht finden lernten. Dies klappte sehr gut, und wir kannten uns nach einer Woche auch schon gut im Betrieb aus. Aber uns wurde nicht nur geholfen, sich im Betrieb von Ort zu Ort zu bewegen, sondern auch die von Basler verwendeten Programme wurden uns ausführlichst erklärt, und wir lernten schnell damit umzugehen.
Durch die Einführungswoche wurden wir auf eine angenehme Art an den „normalen Arbeitstag“ herangeführt. Nach der ersten Woche kam mir alles ganz natürlich vor und ich fühlte mich von den Mitarbeitern und Azubis gut aufgenommen.
Es ging dann in der darauf folgenden Woche gleich richtig los: Ich kam in die Kameramontage, wo ich dann half, Kameras zusammenzubauen und auch zu prüfen.
Ich war überrascht, was es alles beim Zusammenbau einer Kamera zu beachten galt.
Nach der ersten „richtigen Arbeitswoche“ wurde dann die Abteilung gewechselt. Ich hätte gerne noch weiter in der Montage geholfen, aber nun wurde ich in die Bestückung gesteckt. Dort habe ich zuerst die wichtigsten Grundlagen zum Löten gelernt und dann auch schon bei den richtigen Platinen Hand angelegt. Und auch hier gab es wichtige Test, welche ich durchführen durfte. 2 Wochen sollte ich hier bleiben, aber die Zeit verging so schnell, dass ich dachte, es wären 2 Tage gewesen.
Nach den ersten paar Wochen stand für mich und meinen Mitazubi dann aber auch schon die Berufsschule auf dem Plan. Wir waren nicht so froh, wieder zur Schule gehen zu müssen. Dazu kam dann auch noch, dass die Schule in Lübeck ist.
Aber es stellte sich alles anders heraus, als wir befürchtet hatten. Die Bahnfahrt nach Lübeck dauert gerade einmal eine halbe Stunde und der Unterricht war auch ganz anders als in der vorherigen Schule. So gingen die 2 Wochen Schule auch schneller vorbei als erwartet. Nun bin ich in der Konstruktion und lerne den Umgang mit 3-D-Zeichnungsprogrammen.
Maximilian
Mein Name ist Maximilian Losse, ich bin 16 Jahre alt und habe am 1. August 2008 eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte uns Systeme bei der Basler AG begonnen.
Die Endscheidung, mich bei Basler zu bewerben, hatte ich schon im letzten Sommer nach einem Praktikum hier gefällt. Da ich schon wusste, dass ich hier nette Kollegen und ein prima Arbeitsklima hätte.
Seitdem ich nun hier bin, ist mein Bild von Balser immer noch das Gleiche:
Die Kollegen sind nett und helfen einem auch gerne, wenn man mal nicht weiter kommt.
Am Beruf des Elektronikers interessiert mich am meisten die Technik und die ständige Weiterentwicklung dieser. Denn dadurch wird dieser Beruf bestimmt niemals langweilig werden.
Für die Zukunft erwarte ich noch weiterhin eine so schöne Ausbildung.
Björn
Meine persönlichen Eindrücke von der Basler AG sind durchweg positiver Natur.
Besonders hervorzuheben wäre das sehr freundliche Arbeitsklima, das unter den MitarbeiternInnen herrscht.
Man wird mit seinen Problemen nie allein gelassen, denn es lässt sich immer jemanden finden, der bei Fragen gerne zur Seite steht und hilft.
Außerdem hat man bei Basler mit einer Vielzahl von verschiedenen Menschen zu tun und das nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. Das hat zur Folge, dass man mit unterschiedlichsten Kulturen zusammen kommt und über diese auch das eine oder andere lernt.
Die vielen Freiheiten, die einem geboten werden, sind ebenfalls sehr schätzenswert. So ist die Gleitzeitregelung für jeden perfekt und äußerst angenehm, wenn man z.B. mal früher gehen muss, um pünktlich zum Sport zu erscheinen.
Auch dass man in der Ausbildung alle Bereiche durchläuft, gefällt mir persönlich sehr gut, denn die Abwechslung in den Tätigkeiten lässt keine Langeweile aufkommen.
In den jeweiligen Abteilungen hilft man entweder bei den derzeit anliegenden Aufträgen mit oder es werden extra Azubiprojekte geplant.
Mir macht die Ausbildung hier wirklich sehr viel Spaß, und somit gehe ich gerne zur Arbeit.
Jan
Wie wohl wahrscheinlich jeder, der in einem neuen Beruf anfängt oder eine Ausbildung beginnt, war auch ich sehr aufgeregt. Wie wird es wohl sein, wie sind die zukünftigen KollegenInnen und vor allem, werde ich den neuen Anforderungen und Herausforderungen gerecht?
Doch wie sich herausstellte waren diese Sorgen völlig unbegründet. Denn hier bei der Basler AG wurde man gleich vom ersten Tag an super betreut. So wurden z.B. in den ersten Tagen die einzelnen Abteilungen vorgestellt. Die MitarbeiterInnen waren durchweg sehr freundlich und zuvorkommend. Egal was für ein Problem es gab oder zu wem man ging, man wurde nie alleine damit gelassen, und es wurde einem immer weiter geholfen.
Was mich auch sehr positiv überrascht hat ist, dass für jeden Azubi ein eigener Computer zur Verfügung gestellt wird, der in einem extra Raum - nur für die Azubis - steht.
Im Allgemeinen wird hier sehr gut für uns Azubis gesorgt. Es gibt verschiedene Seminare wie z.B. ein Präsentationsseminar, in dem wir gelernt haben mit PowerPoint zu arbeiten.
Außerdem macht man verschiedene Projekte, was auch sehr viel Spaß bringt.
Ein weiterer guter Aspekt der Ausbildung ist, dass man hier bei Basler alle Abteilungen durchläuft, die für die Ausbildung interessant sind. So wird es nie langweilig, weil man ständig neue Aufgaben hat und mit anderen Menschen zu tun hat.
Sehr schön ist auch die Gleitzeitregelung. Dadurch ist es möglich mal etwas früher zu gehen, wenn man mal eine Fahrstunde oder ähnliches hat.
Ann-Kristin
Mein zweiter Eindruck von Basler (den ersten guten Eindruck von Basler hatte ich ja schon bei meinen Vorstellungsgesprächen erhalten), war auch noch sehr gut, denn als ich an meinem ersten Tag hier ankam, war das für niemanden eine Überraschung, sondern alles war schon gut durchgeplant. Für die ersten zwei Wochen standen vormittags Schulungen an und nachmittags war man dann immer am Empfang oder in der Fertigung. Schulungen gab es zum Beispiel für die Computerprogramme mit denen Basler arbeitet. Das finde ich persönlich sehr gut, denn so bekommt man schon mal einen Überblick bevor man mit dem Programm arbeitet und kann nachträgliche Erklärungen besser verstehen. Außerdem finde ich es sehr gut, dass man uns die Programme nicht mal „so nebenbei“ erklärt. Bei den Schulungen wurde uns natürlich auch sehr viel über die Abteilungen erzählt. Besonders gut fand ich, das die Schulungen immer von verschiedenen Mitarbeitern durchgeführt wurde, so konnte man sich schon die ersten Gesichter merken. Am Empfang wurde man dann mit dem Telefon vertraut gemacht, wovor ja die meisten Angst haben. Dazu gehörte ich auch, aber schon nach der ersten Woche konnte ich mich selbstsicher am Telefon melden, was ich meiner netten Kollegin vom Empfang zu verdanken habe. Auch in der Fertigung hatte ich viel Spaß, denn dort durfte ich schon selbstständig Kameras bauen. Obwohl ich erst drei Wochen hier bin, kann ich schon sagen, dass ich mich sehr wohl fühle, denn alle Mitarbeiter, die ich bisher kennenlernen durfte sind sehr hilfsbereit und nett. Man wird hier mit seiner Ausbildung auch nicht alleingelassen, sondern es ist alles sehr gut geplant. Ich erwarte hier eine sehr spannende Ausbildung, in der ich viel lernen werde und viele neue Menschen kennenlernen werde. Ich hoffe bzw. ich glaube, dass ich bei Basler viel Spaß an meiner Arbeit haben werde.
Henrik
In den ersten 1 ½ bis 2 Wochen haben wir Schulungen über die verschiedenen Abteilungen der Firma, die Arbeitsmittel, den Arbeitsschutz sowie den Aufgaben, Pflichten und Rechten der Auszubildenden bekommen. Danach wurden wir am Empfang und in der Fertigung eingesetzt. Wir haben die Mitarbeiter kennengelernt, uns aber auch einen Überblick über die Abteilungen und die anfallenden Aufgaben an der Rezeption machen können. In der Fertigung konnten wir gleich mit in der Bestückung helfen, in der Montage konnten wir dann die einzeln gefertigten Teile zu fertigen Kameras zusammensetzten.
Bisher habe ich mich noch nicht gelangweilt, da es immer etwas zu tun oder zu erfragen gibt. Alle MitarbeiterInnen, die ich bisher kennengelernt habe, sind freundlich und bereit einem zu helfen, wenn man mal nicht genau weiter weiß.
Die kaufmännischen Auszubildenden werden betreut von Christine Gewehr aus der Personalabteilung und der Vorstandsassistentin Verena Fehling. Christine Gewehr kümmert sich um die zeitliche Gliederung der Ausbildung in den einzelnen Abteilungen. Mit Verena Fehling haben wir den internen Unterricht. Außerdem bereitet sie uns auf die Prüfungen vor. Auch bei Problemen, z.B. in der Schule können wir gerne zu den Beiden kommen.
Uns gefällt es, dass wir durch den häufigen Abteilungswechsel viele verschiedene Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen gewinnen können. In den Abteilungen herrscht ein guter Umgang und eine freundschaftliche Atmosphäre in der man sich gut aufgehoben fühlt.
Außerdem haben wir ein Bistro, in dem wir von Basler einen Essenszuschuss bekommen. Jedes Jahr finden zwei Betriebsveranstaltung statt: Im Winter wird eine Weihnachtsfeier veranstaltet, und im Sommer gibt es ein Sommerfest, zu dem wir auch unsere Eltern und Bekannten mitbringen können.
Zusätzlich haben sich hier verschiedene Sportgruppen gebildet, an denen jeder, der sportbegeistert ist, teilnehmen kann. Zur Auswahl stehen:
 | Volleyball (bei gutem Wetter auf dem hauseigenen Volleyballplatz) |
 | Squash |
 | Fussball |
 | Badminton |
Die Ausbildung bei Basler macht Spaß, weil:
 | die Mitarbeiter offen sind |
 | auf Wünsche und Anregungen offen eingegangen wird |
 | ein lockerer Umgang herrscht, aber trotzdem das Ziel nicht aus den Augen verloren geht |
 | viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt wird, bei Problemen aber sofort jemand seine Hilfe anbietet |
 | man einen qualitativ hochwertigen Abschluss erhält |
ist abwechslungsreich, weil:
 | an interessanten Projekten aktiv mitgearbeitet werden kann |
 | man einen Einblick in viele verschiedene Abteilungen bekommt |
Materialwirtschaft
Fertigung
Vertrieb
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